Bohnen-Anbau

Die Eisheiligen sind nun offiziell vorbei! Wenn es warm genug ist (Bohnen brauchen eine Temperatur von min. 12°C um zu Keimen), kommen Stangenbohnen und Buschbohnen in die Erde. Ich habe immer beides im Garten. Buschbohnen kann man früher ernten, und wenn sie dann abgeerntet sind bringen die Stangenbohnen Ertrag.

Foto: Marion Hiester

Der Boden sollte nicht mit Kompost angereichert werden, da Bohnen und Erbsen selbst Stickstoff aus der Luft sammeln und im Boden anreichern.  Pro Stange lege ich ca. 8 Kerne, diese dann aber nur leicht mit Erde bedecken (ca. 5 cm) – die Bohnen wollen die Glocken läuten hören 🙂 

Keimhilfe – Achtung Hexenküche: Ich lege die Bohnenkerne vor dem Einpflanzen über Nacht in Pippi! Man kann aber auch einen Kamilientee machen und sie hierin einweichen, bevor sie in den Boden kommen. Beides erleichtert ihnen das Keimen.

Sobald sie aus der Erde kommen stäube ich Holzasche darüber, damit sich Ameisen, Schnecken und anderes Getier nicht an den leckeren zarten Pflänzchen gütlich tun. Auch das Gießen mit dem bitteren Wermut-Tee kann die Jungpflanzen schützen (das gilt auch für andere Pflanzen, insbes. auch für Möhren).

Die Bohnen im Uhrzeigersinn um die Stangen wachsen lassen und nach Bedarf anbinden. Ich befestige oben immer eine Querstange und lasse die Bohnen dann waagerecht wachsen. Nur zum ausreifen und für Saatgut lasse ich ein paar ganz hoch klettern.

Immer wieder mulche in den Reihen mit Grasschnitt.

So dürfte die Bohnenernte gelingen.

Viel Spaß!

eure Vreni

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